 | Interview mit Heartfirst Records |
 Heartfirst Records ist ein kleines do-it-yourself Hardcore Punk Label mit Bands aus der ganzen Welt.
Es wurde 1990 in Berlin gegründet. Heartfirst entstand als Erweiterung anderer Aktivitäten wie auf Konzerten rumhängen, ein Fanzine machen (the bonzen, 1985-1989), Platten vertreiben (distributje bonzki, seit 1985), in einer Band spielen (squandered message, 1986-1989) und mit Kapellen als Tourmanager auf Reise gehen.
Der Heartfirst Mailorder vertreibt Platten von anderen kleinen Labels aus aller Welt, die neu und aufregend sind. Aufgrund ökonomischer Zwänge wurde das Label 1999 nach München vertrieben, es plant jedoch als Spätheimkehrer eine möglichst baldige Wiederansiedlung in einer richtigen Stadt (Berlin). Die meisten Veröffentlichungen sind 7" Vinyl, denn das ist das beste Format für Punk. Stilistisch rennt es nicht den neuesten Trends hinterher, sondern bringt mit befreundeten Bands Platten raus. Daher gibt es manchmal längere Zeit keine Neuheiten.
Die Bands sollten musikalisch und vor allem ideologisch den alten Punk Idealen folgen. Fast alle Platten von Heartfirst waren die ersten Veröffentlichungen der einzelnen Kapellen, denn Bands haben am Anfang die meiste Energie und den meisten Enthusiasmus.
Heartfirst hat kein Interesse daran, zu wachsen oder Lps heraus zu bringen -- also all die Dinge zu tun, die richtige Labels so machen.
Es will niemals erwachsen werden!
Heartfirst-Bands haben später Platten auf echten Labels wie alternative tentacles, better youth organization, revelation, bacteria sour, sub pop und sound pollution rausgebracht (um nur ein paar zu nennen).
Hier nun ein Interview, dass wir mit Flo von HeartFirstRecords geführt haben:
Flo, du warst immer ein politisch denkender Mensch und du warst immer Punk. Gehört das für dich zusammen?
Ich war immer Punk? Na, das sollen andere entscheiden. Ich will hier jetzt auch keine Diskussion darüber führen, was genau "politisch" bedeutet. Für mich gehören Punk und undogmatisches linkes Bewusstsein aber unbedingt zusammen. Dieses Bewusstsein muss sich im Musikbereich aber nicht unbedingt konkret in Anti-Bullen- oder Anti-Nazi-Texten manifestieren. Jeder von uns hat bestimmt schon mal 'ne Band kennen gelernt, die tolle Texte hatte, und dann sieht man sie mal persönlich und es sind die größten Arschlöcher.
Mir ist es wichtiger, dass die Bands was sinnvolles machen, deswegen müssen sie nicht ständig über Bakunin oder Goldmann singen, aber sie sollten sich bewusst in alternativen und antikommerziellen Umfeld bewegen. Auch wenn ich Bands wie z.B. die DESCENDENTS toll finde, sind auf den Platten auf HeartFirst fast gar keine Liebeslieder drauf, ist mir neulich mal aufgefallen. Das Problem ist, wenn alle Punkbands nur davon singen würden, wie toll sie Skaten und wie sehr Sie in das rothaarige Mädchen aus der Bibliothek verliebt sind, dann denken in ein paar Jahren die Kids, dass es beim Punkrock nur darum geht (ich übertreibe jetzt ein wenig), und MTV/VIVA würden sie darin gerne bestärken. Genauso geben sich viele Punkbands große Mühe, die Punk-Klischees aus der Bildzeitung zu bestätigen – Saufen und sinnlose Randale. Das ist für mich nicht Punk, bzw. nicht wirklich das, was mich am Punk fasziniert.
Was ist es denn?
Ist mir zu umständlich, das jetzt zu erklären. Es sind aber nicht nur die schönen, intelligenten Frauen und das billige Bier!
Bands, die du veröffentlichst sollten musikalisch und vor allem ideologisch den alten Punk Idealen folgen. Was sind für dich diese alten Ideale?
Wichtig ist z.B. die Ablehnung der gesamtgesellschaftlichen Verblödung, bei der den Massen durch Ersatzbefriedigungen das Resthirn rausgezogen wird, um sie ruhig zu stellen. Die Bevölkerung lässt sich bereitwillig zu einer stumpf konsumierenden Herde erziehen. Punkrock ist heute in vielen Aspekten kommerzialisiert und zu 90 % ein Teil dieses Plans und stark sinnentleert.
Wenn ich mir heute viele „Punk“-Fanzines ansehe, dann sind die Anzeigen darin ungefähr auf dem Niveau der Kleinanzeigen in Frauenzeitschriften, wo für Puder, Cremes oder 8cm-Größer-in-5-Sekunden-Schuhe geworben wird. Weder ich noch meine Bands bekämpfen das System der Verblödung direkt, indem wir Leute abknallen oder Sendemasten von Privatfernsehsendern sprengen, aber ich würde gerne zeigen, dass es auch Alternativen geben kann, bei denen die Leute nicht verarscht werden. Wir machen zusammen unkommerzielle, selbstgemachte Gegenkultur durch Tonträger und Konzerte in entsprechenden Strukturen.
Du kennst die (Berliner) Hardcoreszene aus den 80/90ern. Gibt es etwas was du im Vergleich mit der heutigen Szene vermisst oder was du heute besser findest?
Vom eigenen Gefühl hat sich für mich nicht so viel geändert. Sonst hat sich um mich rum natürlich so ziemlich alles geändert. Ich vermisse meine alten Freunde, aber Menschen verändern sich natürlich. Viele meiner alten Freunde haben heute wichtigere Dinge zu tun (z.B. Familie oder Job), was ich gut verstehen kann. Ihre Ideale haben sich aber häufig nicht geändert, nur resultieren daraus keine so konkreten Verhaltensweisen mehr, es wird eher privatiert.
Sehr traurig finde ich, dass sich viele der älteren heute nur noch über Musikfernsehsender informieren und auch viel HipHop- oder Nu-Metal-Kacke hören. Früher lief auch mehr in besetzten Häusern und auf Straßenfesten, aber hier geht in Berlin zum Glück immer noch Einiges. Früher sehr viel besser war die Tatsache, dass die Punkszene nicht so nach Musikstilen und Moden geteilt war. Früher war alles familiärer und Unity-mäßiger (im Nicht-Klischee-Sinne, Unity is so ein Scheißwort). Ein DISCHARGE-Fan konnte gleichzeitig DESCENDENTS-Fan und MINOR THREAT-Fan sein, Trinker hingen mit Nichttrinkern zusammen rum.
Heute gibt es Massen von Parallelwelten im Punkrock in Berlin, die kaum Überschneidungen haben, es gibt die DIY-/Hausbesetzer-Szene, die Greaser-/Punk'n'Roll-Szene, die Streetpunk-/77er-Szene, die Emo-/Indierock-Szene, die Deutschpunk-Szene, die Melodic-/Epiwreck-Szene, die Vegan-Metal-Szene, die Straightedge-Szene und wahrscheinlich noch acht andere, dir mir gerade nicht einfallen oder die sich letzte Woche gegründet haben. Das ist ziemlich schade, trägt aber der Tatsache Rechnung, dass viele Leute keine Lust auf nen eigenen Stil haben, sondern sich Stile und Moden lieber von außen vorschlagen lassen, um dann eine Zeit lang mitzumachen. Dies ist sehr schön übersichtlich und einfach.
Außerdem kriegt man heute die meisten dieser Stile über Internet, Musikmagazine oder Fernsehen frei Haus geliefert, also nicht nur die Musik, sondern die zugehörigen Frisuren und Moden sind da ja auch gleich mit bei. So dass man sich nicht mehr die Zeit nehmen muss, selber was wirklich individuelles und aufregendes zu suchen.
Extrem rechte Einflüsse finden sich inzwischen in den diversen Musikszenen, vor allem aber auch im Punk/Hardcore. Kommst du im Alltag (bei deinem Label, auf Konzerten) damit in Berührung?
Du sagst „vor allem“, ist das so? Ich komm damit eigentlich nie in Berührung. Es gibt seit ein paar Jahren einige unglaubliche Entgleisungen im weiteren Punk-Umfeld, z.B. christliche Punkbands (vor allem in Amiland auf Labels wie TOOTH + NAIL, die Massen von Platten über kirchliche Kanäle verkaufen) oder rechte/sogenannte unpolitische Bands und die Übergänge sind fließend. Diese Exzesse spielen sich vor allem im Kommerzpunk-Umfeld ab, mit dem ich wenig zu tun habe. Ich lese davon und wundere mich, mein Leben betrifft das aber nicht. Einmal hat mir ein Depp aus Amiland geschrieben, ob ich auch rassistische Bands im Angebot hätte.
Ich weiß nicht, wann ich zum letzten Mal Nazis oder verdächtig aussehende Gestalten auf Gigs gesehen habe. Als einziges fällt mir MOTÖRHEAD ein, wo sich ja schon immer Punks und Nazis treffen und sich meist aus dem Weg gehen. Da mir der sog. Streetpunk total am Arsch vorbei geht, interessieren mich auch die Diskussionen um Rassisten/Nazis da sehr wenig. Die Musik aufm Label ist einfach nicht stumpf genug, um für Rechte interessant zu sein.
Auch diese "Good Night White Pride"-Sache habe ich nicht wirklich begriffen, denn sie tangiert mich wenig. In meinem Punk gibt es sehr wenig "White Pride". Außerdem wünsche ich denen keine „Gute Nacht“. Ich gehe seit 1983 auf Konzerte, habe dort noch nie Leute mit weißen Kapuzenmützen getroffen, es wurden auch noch keine schwarzen Punks im Bus nach hinten gesetzt, harhar. Es gibt also recht wenig White Pride im DIY Punk, wie ich ihn kenne. Die Musik, die mir wichtig ist, ist so weit von Rechtsrock entfernt und die Strukturen, in denen ich mir Konzerte ansehe bzw. Touren buche, taugen für Rechte höchstens als Angriffsziele. Das sind sie dann meistens aber doch nicht, weil da zu viele gewaltbereite Linke zusammenkommen, die sich wehren würden.
So eindeutig wie du haben das aber nicht alle klar, die sich in der Szene tummeln! Hat das was damit zu tun, dass Punk nicht nur Lebenseinstellung, sondern eben auch, wie du vorhin sagtest, eine Mode ist?
Na ja, einerseits versuchen Leute, aus der Mode auch Kohle zu machen. Ist halt normal im Kapitalismus. Andererseits sind manche Leute im „Punk“ im weiteren Sinne von der Lebenseinstellung her sehr dicht am Prolltum oder auch reaktionär. Wenn dann einige nach Rechts abwandern, ist das kein so großer Schritt. Es gibt ja so viele Strömungen im Punk, dass fast jeder Scheiß dabei ist. Viele Aspekte bei Straight Edge sind z.B. auch eher konservativ, außerdem gibt es seit 2004 diese unglaubliche Conservate Punk-Scheiße: http://www.conservativepunk.com. Ich bereue nachträglich, dass ich damals auf dem DOWN BY LAW-Konzert keine faulen Eier auf Dave Smalley geworfen habe. Außerdem muss ich jetzt immer daran denken, wenn ich ein RAMONES-T-Shirt sehe. Das ist so traurig. Für mich hat das mit den ursprünglichen Ideen nichts zu tun und ich baue mir meinen Punk irgendwie anders zusammen.
Viele Musikschaffende (Bands, Label, Vertriebe, etc) argumentieren immer mit der Angst, sich von der Antifa vereinnahmen zu lassen, wenn sie auf ihr Nicht-Verhalten zu Nazis in der Szene angesprochen werden. Dazu mag die Antifa mit ihrem Verhalten in der Vergangenheit (vor allem in den 80ern) auch beigetragen haben, in dem sie Forderungen aufstellte, die auch "politisch korrekte" Bands oft nicht erfüllen konnten oder wollten. Gibt es bei dem Kulturkampf den die Nazis führen überhaupt noch die Möglichkeit sich rauszuhalten? Oder anders: ist so was wie unpolitischer Punk/Hardcore überhaupt noch möglich?
Was heißt denn, "sich von der Antifa vereinnahmen zu lassen"? Wenn Bands, Label, Vertriebe etc. offensichtlich grenzwertige unpolitische Punk/Hardcore-Sachen anbieten, gehören sie nicht mehr zu meiner Punkszene, andere können das aber machen wie sie wollen. In der Regel geschieht so was aus finanziellen Gründen, wer mit Punk seinen Lebensunterhalt verdient, ist meiner Meinung nach sowieso nicht zu beneiden. Wenn man so was nicht anbietet, dann hat das was mit gutem Stil zu tun und nicht mit Vereinnahmung. Ich bin kein Antifa-Experte, aber ich finde es nicht unbedingt wichtig, dass antifaschistisch aktive Leute auch alle dieselbe (Punk-) Musik hören müssen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass politisch sehr aktive Menschen meist sehr wenig Ahnung von Musik haben und häufig ganz schlimme Musik (nach meiner Meinung) hören, sh. oben. Das ist zwar schade, aber nicht das allerwichtigste auf der Welt.
Jau, da muss ich dir leider Recht geben! Grenzwertige unpolitische Sachen sind sicherlich eine Stilfrage. Aber ist es nicht zu einfach zu sagen, dass sie dann eben raus sind? Ist es nicht auch wichtig, den Kids oder den Leuten was zu vermitteln? Als Swen vom Plastic Bomb die unpolitisch macht hirntot-Geschichte im Heft brachte, reagierten die Leute, die ihr Geld auf die ein oder andere Art mit Musik verdienen, vorwiegend ablehnend, die Fans und Käufer aber, reagierten sehr positiv darauf. Muss man diesen Leuten nicht bewusst machen, welchen Einfluss sie eigentlich haben und dass sie den auch nutzen sollten? Schließlich finanzieren sie, die sie einen Anspruch haben, diejenigen, die drauf scheißen. Da läuft doch was schief, oder?
Ich kann mich nur noch vage an die "unpolitisch macht hirntot"-Sache erinnern. Erstens war es gerade im Plastic Bomb bitter nötig, außerdem waren damit glaube ich auch einige Leute im engsten eigenen Zirkel gemeint. Das hat ja auch ein wenig die Spreu vom Weizen getrennt und wenn es die Fans gut finden, isses ja Scheißegal, was die Punk-Geschäftsleute dazu sagen. Die Leute sollten bestimmte Sachen ablehnen, weil sie Hirn und Stil haben, nicht unbedingt, weil sie Einfluss haben, auch wenn das sicher so ist.
Ich persönlich habe bei meinen Platten keine erzieherischen Illusionen mehr. Dann wäre ich Sozialarbeiter geworden. Ich will Leuten eher zeigen, dass man Sachen auch in Eigenproduktion mit Freunden in guter Qualität machen kann und die weltweit über Punkstrukturen vertreiben kann. Ich kann und will mir z.B. schon lange keine Anzeigen mehr im Plastic Bomb mehr leisten. Der Preis ist, dass die meisten es gar nicht wahrnehmen, weil es zu undergroundig ist, aber ich will ja keine Platten für die Menge machen und nicht davon leben.
Mit dem Ändern von anderen Leute ist es sone Sache. Das klappt nur sehr bedingt. Sachen wie CRASS oder CrimethInc passieren ja auch nur alle Jubeljahre (wobei ich die beiden auch nicht direkt vergleichen will). In einer solchen Liga kann und will ich nicht mitspielen. Aber viele Peinlichkeiten der professionellen Punkvertriebe kann ich mir sehr gut verkneifen. Ist alles ne Stilfrage.
Im Antifa-Sommer 2000 machte der Staat mobil gegen Rechtsextremismus und der Kanzler rief zur Zivilcourage gegen Rechts auf. Auch wenn der ganze Medienhype inzwischen vorbei ist, so gibt es doch eine ganze Reihe von staatlich geförderten Projekten und Initiativen gegen Rechts. Nazikonzerte hingegen finden unter konspirativen Bedingungen statt, man hat die Bullen am Arsch, wird über Schleusungspunkte zu einem geheimen Ort geführt und kann dort dann nach dem Konzert noch illegale CDs kaufen. Es ist verboten und alle hassen einen dafür, eine Erlebniswelt, die auf Kids sicherlich einen Reiz ausübt. Ist gegen-Nazis-sein unsexy geworden?
Kanzler-Aufrufe wie den "Aufstand der Anständigen" kann wohl keiner ernst nehmen. Der Aufstand fiel dann auch mehr oder weniger aus. Ich kann auf Lichterketten für den Rest meines Lebens gerne verzichten. Bei den staatlich geförderten Projekten bin ich überhaupt kein Experte, aber der Finanzhahn kann sehr schnell wieder abgedreht werden. Staatliche Finanzierung von rechten Treffs unter Aufsicht von rechten oder unpolitischen Sozialarbeitern war ja dann eher nicht so sinnvoll.
Andererseits sind in einigen Provinzgegenden die nichtrechten Jugendlichen auf Unterstützung angewiesen, um überhaupt Treffpunkte zu haben. Staatsknete fließt meist nur modebedingt und für eine begrenzte Zeit und inkompetente Leute wollen dann plötzlich mitreden. Ziemliches Hickhack gabe es im vorletzten Jahr beim das Hellersdorf-Open-Air, was ja auch den nichtrechten Jugendlichen in den Randbezirken zeigen soll, dass sie nicht alleine sind. Auch finde ich es schlimm, wenn der Senat am 1. Mai in Kreuzberg Bühnen für Bands aufstellt, damit die Leute bei Musik Bier trinken und sich nicht zu verbotener Randale hinreißen lassen. Wenn es irgendwie anders geht, dann möchte ich meine Subkultur gerne ohne staatliche Finanzierung. Es ist wohl richtig, dass das Konsumieren von Punk heute zu einfach und durchkommerzialisiert ist. Allerdings gibt es ja noch ca. 10 % von Punk- oder anderen Underground-Sachen, die nicht ungefährlich und legal sind, diese sind dann wiederum noch sehr sexy.
Du hast mal in einem Inti mit dem Ox gesagt, wenn du Kaiser von Bayern wärst, würdest du die Volksmusik verbieten. Hast du schon mal ernsthaft darüber nachgedacht, welchen Anteil diese Musik, die ja immerhin alle Rekorde bei den Verkaufszahlen bricht, an der Zunahme extrem rechter Einflüsse in die Jugendkulturen hat?
Im Nachhinein ist diese Aussage recht schwachsinnig und ich würde noch ganz andere Sachen vorher verbieten. Ich weiß nicht, welchen Einfluss die Volksmusik auf rechte Jugendliche hat. Vielleicht rebellieren rechte Kids gegen die reaktionäre Volksmusik, die ihre Eltern gut finden, indem sie wilden Rechts-Roll hören? Vielleicht rebellieren sie aber doch eher gegen ihre Hippy-/Kommi-Eltern. Vielleicht laufen sie aber auch nur im rechten Mainstream mit. Teilweise ist hier dasselbe Phänomen zu sehen wie bei den christlichen Bands. Egal ob extremer Metal oder Volksmusik, wenn die Message stimmt, finden sich immer Deppen, die derb-Christliche oder rechte Musik abfeiern.
Dank an Flo für das Interview!
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