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Tour von V-Punk abgesagt

Bericht

Antifas verursachen Pleite für zweifelhafte Band

 

Für einigen Wirbel in Antifa-Kreisen sorgte Anfang März die geplante Tour der Kieler Punkband V-Punk (Viva Punk) zusammen mit 999 aus Grossbritanien, bei der auch ein Gig in Berlin am 4. April im Wild at Heart geplant war. Während es sich bei 999 um eine Band aus dem linksalternativen Spektrum handelt, hat V-Punk es faustdick hinter den Ohren. Seit ihrer Gründung 1996 entwickelte sich die aus der Kieler Rotlichtszene stammende Band immer mehr zur Nazi-Gruppe. Gaben zu Beginn vor allem die durchweg rechten Fans Anlass zur Besorgnis, so ist es seit März 2001 auch die Band selbst. Am 7. April sollte die Gruppe zusammen mit der Blood & Honour-Band Kraftschlag in Kiel auftreten, was aber die Polizei verhinderte.

 

In Folge dessen wurde bekannt, dass der Drummer von V-Punk mindestens ein halbes Jahr für Kraftschlag gespielt hatte, und auch der Gittarist von Kraftschlag öfter mal bei V-Punk aushalf. Nach diesen Ereignissen ließen V-Punk endgültig alle Hüllen fallen: Ein Bandmitglied spielte einen Gig auf der Kieler Woche im Blood & Honour-Shirt und die Ende 2001 erschienene CD »Bang Bang« enthält eindeutig nationalistische Texte. Trotz alledem versucht die Band immer wieder mit belanglosen Erklärungen ihre rechte Gesinnung zu leugnen und sich als unpolitisch zu geben.

 

Gerade deshalb verwunderte der durch die bloßen Konzertankündigungen ausgelöste Widerstand gegen die Tournee. In manchen Städten wurde das Konzert bereits wenige Tage nach der Ankündigung abgesagt bzw. eine andere Vorband für 999 organisiert. Schließlich sagten 999 wegen des zu hohen finanziellen Risikos die gesamte Tour ab. Erfreulich ist hierbei insbesondere das vehemente Einschreiten der antifaschistischen Initiativen und das Verhalten der Club-BetreiberInnen, die sich sonst eher an die Erklärungen der betreffenden Bands klammern und um ihren Umsatz bangen. So bleibt es  die Aufgabe von Antifas, offensiv über rechte Bands und deren Konzerte zu informieren und die VeranstalterInnen aufzuklären.  

 

Falco Schuhmann

[monitor Nr.5, Mai 2002]


Deutschtümelei zu schlechtem Geschrammel


 „... diesmal in der Gesang fast ausschließlich deutsch" (s. auch gleichnamigen Artikel in der Enough is enough Nr. 14, 2001) versprach Bandleader Zeljko Topic in Hinsicht auf das damals zu erwartende neue Album „Bang Bang" seiner Band Viva Punk (V-Punk). Zumindest in dieser Hinsicht erfüllt das Produkt sämtliche Erwartungen.

 

Im September wurde „Bang-Bang", erschienen auf dem bandeigenen Label Keller records, offiziell veröf­fentlicht. Seit August bemustert die Band Gott und die Welt, respektive die komplette Musikindustrie, mit Promo­tionexemplaren der CD. Reviews die­ser werden wohl in den nächsten Wochen in den Musikmagazinen und Fanzines zu entdecken sein. Genau dort schaltete die Band im Vorfeld, wie auch bei den vorherigen Veröffentli­chungen, zahlreiche Anzeigen zur Pro­motion der Platte. Allerdings ist es für Band nicht mehr so leicht ihre Wer­bung unterzubringen, als noch bei den letzen Veröffentlichungen. So verwei­gerte das Punk-Rock Fanzine „Plastic Bomb" das Abrücken von Anzeigen, nachdem das Heft als Reaktion auf ihre Aufklärungskampagne wegen des Konzertes mit Kraftschlag zunächst billige Ausreden und später Drohun­gen via E-Mail bekommen hatte.

 

Auf der neuen Platte hat die Band abgesehen von zwei Coverversionen, dargeboten von Hanna Punk (Hanna Topic ist Zeljkos Tochter) mit V-Punk als backing Band und einer des Undertones- (End 70er Punkband .aus Nordirland) Klassikers „teenage kic­ks", ihr Versprechen wahrgemacht und den Gesang komplett in deutsch gehalten. Neben zwei weiteren Cover­versionen ( „Junge, komm bald wie­der" - im Original gesungen von Fred-dy Quinn und „versoffene kleine Marie" von der angeblich befreunde­ten Deutschpunkband Hass), präsen­tieren sie sieben Eigenkompositionen (lt. Booklet: Musik & Text Zeljko Topic).

 

Das V-Punk die Letzten sein wer­den, die „Deutschland verrecke" schreien würden, haben sie bereits auf ihrer bandeigenen Homepage (www.vundhanna-punk.de) publik gemacht.

Der erste Song der aktuellen CD „bang-bang" ist allerdings eine Auf­forderung, für Deutschland zu kämp­fen. Nach dem Booklet soll es weiter heißen „Zerschlagen wir die alte Macht ...", gesungen wird aber „ Zer­schlagen wir die rote Macht - Sie hat uns lang genug bewacht".

 

„Dresden" ist der revisionistische Hit für den nächsten Kameradschafts­abend und weicht vom typischen V-Punk Stil ab, auch weil er von einem anderen Sänger dargeboten wird. Der Text spricht Bände; abwei­chend vom Booklet singt die Band „so grausam schlachtet man deutsche Kinder nicht" und auch das Ende wird zu „Die Kriege werden gemacht – wo sie keinen Landser sehen“ verändert. Mit diesem Song dürfte die Band end­gültig ihre nationalistische Gesinnung offen gelegt haben.

 

Das geneigte Publikum wird die Band nach ihrem Bekenntnis zum Nationalismus auch weiterhin, oder jetzt erst recht, mögen.

 

Apropos geneigtes Publikum:

Nach Angaben des Kieler Polizei­chefs, Werner Tanck, der auf einer der letzten Rats Versammlungen der Stadt Kiel vor der Sommerpause zum Thema V-Punk und deren Verbindungen zur schleswig-holsteinischen Naziszene, befragt wurde, beobacht die Polizei schon über einen längeren Zeitraum

eine Zusammenarbeit zwischen der Band und rechts extremen Strukturen und ordnet sie spätestens seit perso­nellen Überschneidungen mit der Gruppe Kraftschlag als der rechtsex­tremen Szene zugehörig ein.

 

Hieraus resultiere für die Polizei, sicherlich auch im Zusammenhang mit dem Verbot des Blood & Honour-Netzwerkes im letzten Jahr, die Not­wendigkeit, Konzerte der Band zu untersagen, so Tanck in der letzten Sitzung des Innenausschusses der Ratsversammlung. Weiterhin soll es bereits im Mai den erneuten Versuch eines V-Punk/Kraftschlag Konzertes in Schleswig-Holstein gegeben haben. Dieses fand nur deshalb nicht statt, weil die Veranstalter es versäumt hat­ten, fristgerecht Widerspruch gegen das Verbot einzulegen. Ein weiteres Konzert   fand   während   der   Kieler Woche im „Barn", das ebenfalls im Rotlichtviertel liegt, statt. Da es als Privatfeier des Herrn Topic deklariert war, konnte es nicht polizeilich ver­hindert werden.

Volker Meyer von „Pigmaster Promotion", der sich auch schon früher für die Band engagierte, vermittelte kurzfristig eine Kieler Vor­band für das Konzert. Diese erfuhr erst beim Konzert selber, für welche Art Gesellschaft sie spielen sollten. Abgesehen davon, dass sich nur sehr wenige Konzertbesucherinnen einge­funden hatten, ließ es sich ein Mit­glied von V-Punk nicht nehmen, mit einem Blood & Honour-T-Shirt und einem Koppelschloß, auf dem ein Hakenkreuz abgebildet war, seinem Auftritt den entsprechenden Beige­schmack zu geben. Die eiligst organi­sierte Zusatzband verließ daraufhin die Veranstaltung, als ihr klar wurde, mit welchen Leute sie es dort zu tun hatte.

 

Zum wiederholten Male stellt sich die Frage, welche Rolle eigentlich Pig­master Promotion in dieser Allianz aus Nazis, Dumpfbacken und Zuhäl­terszene einnimmt. Immerhin war er auch dieses Mal wieder gerne bereit, sich um ein Gelingen des Konzertes zu bemühen.

 

Im Juli dieses Jahres fand im Übri­gen eine groß angelegte Razzia im Kie­ler Rotlicht-Milieu statt. Dabei wur­den nach Angaben der Kieler Nach­richten vom 18. Juli 2001 bei einer Hausdurchsungung der Privatwoh­nung des Betreibers des „BAM" und des „Eros-Centers" ein Waffenarsenal beschlagnahmt. Hierbei handelt es sich um die Wohnung - wer hätte es gedacht - von Zejlko Topic.

 

Quelle: enough is enough # 15/2001


Kraftschlag goes Puff!

Schon am 23.03 als die ersten Konzertplakate der Kieler Gruppe V-Punk in der Kieler Innenstadt auftauchten, auf denen nur der Veranstaltungstermin, aber nicht den Veranstaltungsort stand. Und in den Kieler Nachrichten eine Anzeige mit den Worten „ V-Punk - ausverkauft - 7.April 2001" zu lesen war, schwante einem das es sich nicht um ein einfaches Punk - Konzert handeln würde.

 

Auch in einem Schaufenster der Kieler Kneipe „Fischerklause" hing ein V-Punk Plakat. Bis vor kurzen war die Kneipe noch unter der Internetadresse www.fisch-erklause-ballerclub88.de präsent, und ist als Treffpunkt von Personen der Kieler Rotlicht Szene, Hooligans, und Neonazis bekannt. Das Konzert, das von der Fischerklause und dem Neumünsteraner Nazi-Club 88 organi­siert wurde, und zu dem fast 300 Kon­zertkarten bundesweit verkauft wur­den, sollte nach den Planungen der Veranstalter in den Abendstunden des 07.04. in den Räumlichkeiten der ehe­maligen Diskothek „Flash" in der Flä­mischen Straße stattfinden.

 

Die Gruppe Kraftschlag

 

Da die Polizei schon im Vorfeld ermittelt hatte das es sich nicht um ein wie vom Veranstalter beim Kieler Ordnungsamt angemeldetes Punk-Konzert handelte, sondern das auch ein Auftreten der deutschen Nazi Band „Kraftschlag" geplant war, wur­de aufgrund einer Gefahrenprognose das Konzert vom Ordnungsamt Kiel verboten. Die Tonträger der Gruppe „Kraft­schlag" sind wegen ihrer Volksverhet­zenden Inhalte überwiegend verboten.

Der Sänger der Band Jens Arpe wurde Ende 1997 wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, Volksverhetzung, Bil­ligung von Straftaten, Beleidigung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Die Band­mitglieder haben sehr gute Kontakte zum Internationalen, den Nazi-Musik­markt beherrschenden, und seit Som­mer 2000 in Deutschland verbotenen Blood and Honour (B&H) Netzwerk.

 

Blaulicht statt Rotlicht

 

In den Nachmittagsstunden wurde dem Besitzer der Diskothek „Flash", und Anmelder des Konzertes, Zjelko Topic das Konzertverbot von der Poli­zei mitgeteilt. Zjelko Topic ist auch als Sänger und Chef der Gruppe V-Punk bekannt. Auch rund 300 Polizisten aus Kiel und Eutin konnten bedingt durch die kurzfristige Absage des Konzertes nicht verhindern das sich in den Abendstunden bis zu 150 Neonazis vor den geschlossenen „Flash" sam­melten.

Unter den Nazis sah man so bekannte Gesichter wie die Club 88 Betreiberin Christiane Dollscheid, den Hamburger Nazi-Kader Jan Steffen Holthusen, und der kurz zuvor aus dem Neumünsteraner Knast entlasse­ne Jens Arpe.

Wenig später setzte sich Topic sichtbar nervös in einen Merce­des der Edelklasse und fuhr auf das Gelände des Kieler Seefischmarktes, das nicht weit entfernt von der Fischerklause auf dem Kieler Ostufer liegt. Nach und nach kam auch in die vor der geschlossenen Diskothek war­tenden Neonazis Bewegung, und man verlud die für das Konzert vorgesehe­nen Getränke in eilends herbeigerufe­ne Taxis und fuhr nun auch auf das Gelände des Kieler Seefischmarktes.

Durch das Eintreffen von zwei Hundertschaften der Polizei in dem Bereich des Seefischmarktes entfern­ten sich die 150 teils vor einer Halle wartenden Nazis von diesen Ort und fuhren im Auto-Konvoi gegen 23.00 Uhr in den Neumünsteraner Club 88. Erst später wurde bekannt dass die Gruppe V-Punk seit einigen Monaten einen Proberaum in einer der Hallen auf dem Gelände angemietet hatte, und das dort ein Ausweichkonzert stattfinden sollte. Dieser Proberaum brannte knapp eine Woche später durch Brandstiftung aus.

 

Die Rotlicht Connection

 

Das dieses Konzert ausgerechnet im Kieler Rotlichtviertel stattfinden sollte verwundert einen nicht mehr allzu sehr, seit die mehr als freund­schaftlichen Beziehungen zwischen Kadern der Kieler Naziszene und eini­gen „Geschäftsleuten" des Rotlicht Bezirks bekannt geworden sind.

Am 04.11.00 wurde eine Anzeige in den Kieler Nachrichten geschaltet in der es hieß „Rock gegen links - 2. Dez 2000" der Auftraggeber war eine Per­son aus der Kieler Rotlichtszene. Auch die Kieler NPD - Ortsgruppe hatte im Dezember letzten Jahres ein „Julfest" in der neben der Disco Flash liegenden „Jubi - Bar" abgehalten. Nach Flugblattverteilaktionen zieht sich die Nazitruppe gerne in das Rot­lichtviertel Kiels zurück, wo sie auch ihre PKWs abstellen. Allenthalben scheint hier insbesondere der „Freie Nationalist" Peter Borchert gute Kon­takte zu haben. Was wohl auch erklä­ren mag aus welchen Kanälen die im letzten Jahr bei ihm sichergestellte Schusswaffe stammen könnte.

Peter von der Porn.

Quelle: enough is enough # 14/2001


„...diesmal ist der Gesang fast ausschließlich deutsch."

Die Kieler „punk" band Viva punk (v-punk) wurde, nach eigenen Angaben im Jahre 1996 von Zeljko Topic ins Leben gerufen, der hierzu, auf welchem Wege ist unklar, Schlagzeuger Bobby und die beiden scorecrows (Kieler Indieband aus den frühen 90ern) Musiker Marco und Kissi rekrutierte.

 

Anfangs ließ sich die Band von der Kieler Promotionagentur pigmaster promotion buchen und „managen". Durch eben diese kamen sie zu ihren ersten Konzerten im Kieler und schleswig-holsteinischen Raum.

 

Der ursprünglich aus Frankfurt kommende Zeljko hatte darüber hinaus diverse Kontakte in die „punk Szene" und nutze diese alsbald, wenn es um den Versuch gehen sollte die Band in eben dieser zu etablieren. So wurde schon im selben Jahr eine erste CD auf dem Bremer punk Label „Weser label" veröffentlicht, welches ein ausgewiesenes antifaschistisches Image hatte und in der „Szene" durch­aus angesehen war.

 

Soweit alles un­verdächtig, doch der massive Werbe­aufwand, der mit dieser Veröffentli­chung einher ging, ließ einige Leute skeptisch werden. Für eine so neue unbekannte Band wurden ganzseitige Anzeigen, oftmals in Farbe, geschaltet. Eine Aktion, wie sie für diese Musik­richtung gerade einmal von etab­lierten Plattenfirmen praktiziert wird.

 

V-punk investierten nicht nur viel Geld in Promotion, sondern bemühten sich obendrein noch mit größeren Bands, vor größerem Publikum zu spielen, wobei ihnen Zeljkos Geld und gute Kontakte hilfreich waren. Es ent­stand der Eindruck als würde ver­sucht, die Band möglichst schnell und mit allen (finanziellen) Mitteln in der Punk-Szene zu etablieren, bzw. es soll­te der Eindruck erzeugt werden, dies wäre schon geschehen.

 

Nachdem sich zunächst viele Leute wunderten, woher das Geld für diese übertriebene Promotionskampagne herkam, stellte sich heraus, daß Zeljko enge Kontakte zum Kieler Rotlichtmi­lieu unterhält.

 

Dies wurde von Band zunächst vehement bestritten. Als aber 1999 ihre Platte „failed again" erschien, legte die Band ihren Hintergrund selbst offen. In der Beilage zu der CD finden sich neben Grüßen an den „Puff Kiel" auch Fotos der Band, gemeinsam mit einschlägig bekannten Personen. Etwa zur gleichen Zeit fand ein V-Punk Konzert in der „Pumpe" in Kiel statt, auf dem neben Personen aus eben diesem Milieu, auch Hooligans und Naziskins erschienen, die für eine angespannte und aggressive Stim­mung, sowie einige Rangeleien, sorgten.

All dies führte dazu, dass die Band auf lokaler Ebene wenig Akzeptanz genoß, die großen Punk-Fanzines lie­ßen sich davon aber nicht beeindruk-ken, wohl auch weil V-Punk gut zah­lende Anzeigenkunden waren. Da aber trotz des großen Werberummels kaum jemand die (eher mittelmäßige) Band hören wollte, wurde es mit der Zeit ruhiger um V-Punk.

 

Im März 2001 tauchten dann Pla­kate auf, mit denen für ein V-Punk Konzert in Kiel, ohne genaue Ortsan­gabe, geworben wurde. Die Band war wieder da, allerdings mit neuer Beset­zung, Bob und Kissi waren nicht mehr dabei. Nachdem klar war, dass an den Abend kein lauschiges Punk Konzert stattfand, sah sich die Band nach Vor­würfen gezwungen, eine Stellungnah­me zu verfassen.

 

Darin schreibt der Zeljko, dass er das Verbot des Konzer­tes nicht nachvollziehen kann, weil „an dem besagten Abend nicht einmal 20 Glatzen gesehen wurden und kein Mensch verhaftet wurde". Die Polizei und das Ordnungsamt sahen das anders (s. Konzertbericht). Dass die-Band darüber hinaus schon länger Kontakte zur neonazistischen Kreisen hatte, zeigt sich ebenfalls durch die Freundschaft des Frankfurter Alt-Naziskins Frank Michael Kuch („Kuchen") zur Band, der auf CD-Covers gegrüßt wird.

 

Als sich nun auch einige Veranstal­ter, Fanzines, Booker und Bands von der Band öffentlich distanzierten, sah sich Zeljko unter Zugzwang gesetzt und drohte Einzelpersonen indirekt körperliche Gewalt an, wenn sie wei­ter gegen die Band arbeiten würden. Denn offenbar haben Zeljko und seine Band noch großes vor, eine neue CD ist bereits fertiggestellt und wie aus Zelj-kos Stellungnahme hervorgeht, ist der Gesang diesmal „fast ausschließlich deutsch". Das geneigte Publikum wird es mögen.

 

Quelle: enough is enough #14/2001



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